pixel pixel



siehst du noch, oder erkennst du schon

heute mal kunstcontent;

William-Adolphe Bouguereau (wiki gallerie)

william bouguereau - Nymphes_et_satyre

nymphes et satyre (1873)

satyrn sind in der griechischen mytologie laut wikipedia "waldgeister im gefolge des dionysos, söhne des hermes und der iphthime (schwester von athene) oder des sikenos, mutwillige gesellen von robuster, ungeschlachter gestalt, mit struppigem haar, stumpfer, aufgeworfener nase, zugespitzten ohren und einem ziegenschwänzchen oder kleinen pferdeschweif. wie man unschwer erkennen kann.

bouguereau lebte von 1825 - 1905 und erklärte seinen akademischen klassizismus als die kunst, "farbe und linie als die selbe sache zu sehen."

das ist jetzt ein ziemlicher sprung, besonders weil eine der fruchtbarsten oder kuriosesten, oder freigeistigsten oder wie auch immer epochen zu beginn des 20. jahrhunderts dazwischenliegt, die das benennen von epochen ad absurdum geführt hat. dennoch:

Trevor Brown (gibts noch nicht bei wiki, homepage aqui)

girl with mashinegun

girl with machinegun

nich viel rausgefunden in der 2 1/2 minuten recherche, ausser dass der der herr zu polemischem sarkasmus neigt und wohl mitglied der Bonzo Dog Doo-Dah Band gewesen ist. trotzdem große kunst, wie ich finde. hat viele plattencover gemacht, könnte mit maynard befreundet sein.

und als dritten im bunde (dass keine frau dabei ist, hat nix zu bedeuten):
Chris Appelhans, dessen illustrationen auch den charming quark bezaubert haben.

dancing robot
<br />

dancebot

hier gibt es ein nettes supermanvideo (quicktime) von ihm und überhaupt, der mann ist großartig. das hat jetzt viel zu lang gedauert und ich muss los.

jedenfalls: die kunstecke. bald sorgfältig gepflegt. hier.
 
 [kunstecke]    Link  (0 Kommentare)   Ihr Kommentar    



 

back in muc

die letze woche garnix erreicht. aber jetz dann.
überlegt, ob ich auf den vmarkt zu die jecken geh.
webcam gibz hier .
ohne kostüm, bei -7° c, mit ausklingendem kater von gestern:
nein danke.
 
 [notizen]    Link  (0 Kommentare)   Ihr Kommentar    



 

kinski

kinski

großes kino.
 
 [bluethe]    Link  (0 Kommentare)   Ihr Kommentar    



 

wiki

wiki jo0r.
true. was soll das? wie geht das? zum glück semesterferien.
 
 [weg=ziel]    Link  (0 Kommentare)   Ihr Kommentar    



 

daheim

ein mensch kann überall zu hause sein, daheim allerdings nicht. seltsames wort.
süddeutschen ursprungs? man weiss es nicht. dieses daheim zu pflegen jedenfalls, ist ziemlich aus der mode gekommen. und jetzt sitze ich hier, seit tagen mehr oder minder genervt, dass mein daheim voll mit verwandschaft viel an seiner heimeligen mich umwerbenden geborgenheit verloren hat, und verkenne dabei, wie sehr dies ein berechtigter bestandteil des ganzen ist. und man sich reinstürzen sollte anstatt mit einer "ohne vorher einen zu rauchen, brauch ich da garnich hingehen"- einstellung viel davon im keim zu ersticken.
nachdem oben und unten alle betten vergeben sind, schlafe ich tür an tür mit meinen eltern. es hätte schlimmer kommen können, aber dann hätt ich wohl nich mitgemacht. das gabs lange jahre nicht, sich morgens um fünf reinschleichen, prallgefüllten kühlschrank plündern, auf leisen sohlen noch ein bier aus dem keller holen, es ist so unglaublich ruhig hier in der nacht. ich kenne dieses haus so gut, sein atmen, geräusche, die es hineinlässt, distanzen verrät, das ganze jahr kühl und majestätisch wie es ist. kein wunder, dass ich mich schwer tue, eine adäquate bleibe in meiner neuen heimat zu finden.
 
 [home]    Link  (0 Kommentare)   Ihr Kommentar    



 

I

schön, wenn das leben ab und an nicht nur aus einem massiv des unnötigen aufregens besteht. so begründet. und dann wieder so befreit. es kann nicht sein dass dieses wechselspiel derart ausuferndenden kurvenbahnen folgt. der mittelweg ist nicht der willenlose, nichtswingende durchschnitt, sondern eine so unglaublich schwierig in der ballance zu haltende ausgeglichenheit. wir nehmen das leben so ernst. weil es das ja auch ist. hin und wieder alles ausklingen lassen können, nicht von dieser ernsthaftigkeit befallen zu werden. es ergreifet dich ihr gift. all diese fäden, gerüste und geflechte, in alltäglichkeiten, nur durch das klammern an irgendwas, bestrebendes oder bewahrendes treiben. schöne momente, ablenkung als entspannung, das leben stets präsent. ich muss dies. ich werde morgen das. ungemach. all diese zusammenhänge und verknüpfungen.
nichts zu wollen, das ist wahrer frieden. etwas zu wollen bringt allerdings befriedigung. jetzt hier zu sitzen, nach geschriebener prüfung, wahrscheinlich verkackt, und über platon verstanden zu haben, worum es eigentlich ging, als er auf seinen entwicklungsstufen der gesellschaft einen so einschneidenden übergang von der gesunden zur üppigen stadt sah. was wir brauchen, sind nicht rechtschutz und strukturierung, der mensch braucht abstand zu sich selbst. der einklang der seelenteile, die innere blockade nicht beiseite schieben, sondern auflösen. die lüge am glauben ist sein segen. man glaubt, dass. denken ist so schön ohne zu glauben. oder zu müssen. erst dann kann man darüber nachdenken, was es lohnt, diesen zustand wieder zu verlassen um irgendetwas hinterherzulaufen.
was ist perfektion im wandel der zeit? ein kontinuum. nicht nur ideen sind ewig, sondern für die meisten eben auch ihr streben danch.
 
 [notizen]    Link  (0 Kommentare)   Ihr Kommentar    



 

pixel pixel







pixel pixel
Letzte Beitr?ge und Kommentare /    (dufaux)  /  17 billionen an wertlosen...  (dufaux)  /  auch mal schön. um 6...  (dufaux)  /  evtl  (dufaux)  /  nothing is ever enough.  (dufaux)  

Zum Kommentieren bitte einloggen

Layout dieses Weblogs basierend auf Gro?bloggbaumeister 2.2

pixel pixel