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in der eurozentrischen presse heißt es derzeit, der iran habe mit den geißelnahmen britischer soldaten eine demarkationslinie überschritten, die nun (vielleicht schon am osterwochenende) unweigerlich zum krieg führen muss. ein "unentschuldbares verhalten" sei das, die garantiert unverbindliche rüge des un-sicherheitsrates haben sich die regierenden in teheran mullahs selber 1gebrockt. die soldaten seien mit kopftüchern gefoltert worden, eine schande im direkten vergleich mit angloamerikanischen foltertechniken, wie toni blair treffend festgestellt hat. was, fragt terry jones zurecht, wäre so schlimm daran, den gefangenen wie in zivilisierten ländern üblich, einen sack überzustülpen?
des weiteren sollte den gefangenen die "Privatsphäre einer Isolationshaft gestattet werden. Dies ist ein Privileg unter vielen, dass die USA den Gefangenen in Guantanamo Bay zugesteht." (...) außerdem empörend und grausam: die geißeln zeigen "keine Anzeichen von Elektroschocks und haben keine Brandmale im Gesicht. Dies ist nicht hinnehmbar. Wenn Gefangenen Zwangsmaßnahmen zugeführt werden, wie zum Beispiel unter Zwang sexuelle komprimierende Stellungen einzunehmen oder ihnen Elektroschocks an den Genitalien zu verpassen, dann sollten sie dabei photographiert werden, so wie in Abu Ghraib. Die Photos müssen dann durch die zivilisierte Welt gehen, so dass jedermann genau sehen kann, was dort passiert." diese missachtung internationaler folterauflagen ist »empörend und grausam«. das zur schau stellen von kriegsgefangenen zu propagandazwecken ist 1 verstoß gegen die genfer konvention, weshalb es auch 5 jahre gedauert hat, bis dem 1sten guantanamohäftling der prozess gem8 wurde. der übrigens muss jetzt nur noch 9 monate absitzen, weil er sich nicht an folter erinnern kann und auch nicht mit der presse sprechen wird.

jetzt spätestens wäre es nur gerecht, den iran in die steinzeit zurückzubomben. am besten mit nuklearwaffen. die japaner haben nach nur 2 atombomben und 250000 toten schließlich auch zugegeben, dass sie im unrecht waren.

bilder aus dem kulturlosen, zurückgebliebenen iran gibt es z.b hier und hier, gewohnt verwarlost und offensichtlich demokratisierungsbedürftig.


 
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